Über mich

IMG_3056-web……und meine Kameras

Ich heiße Jürgen Gallus und ich fotografiere.

Für all diejenigen, denen das genug Information ist, geht es hier direkt weiter zu meinem Portfolio. Für alle anderen möchte ich gerne ein bisschen über mich erzählen…

Normalerweise verdiene ich mein Geld mit dem Reparieren von Flugzeugen bei Deutschlands größtem Anbieter für Technik in der Luftfahrt. In meiner Freizeit fahre ich Motorrad, so oft es das Wetter zulässt. Aber der Mensch braucht wohl auch was Kreatives. Das ist für mich die Fotografie, an der ich mich schon seit Anfang der 90er versuche. Am Anfang konnte man hier natürlich nur von „Rumgeknipse“ sprechen,  aber über die Jahre habe ich mein Wissen erweitert, was mich in der Zwischenzeit gute Bilder machen lässt.

Meine Faszination für alles was fliegt – und das hat nicht nur mit meinem Beruf zu tun – hat mich immer wieder Flugtage oder Greifvogelschauen besuchen lassen. Auch im Urlaub habe ich immer den Fotorucksack „am Mann“ und halte Ausschau nach Sachen für die es sich lohnt auf den Auslöser zu drücken.

Pin-UpAm meisten fasziniert es mich jedoch, Menschen zu fotografieren. Ich denke, ich muss hier nicht groß über den Mensch und seine Facetten schreiben, denn ich mag kein „blabla“ (es sei denn ich schreibe im Internet Text über mich ;-)).Es bereitet mir schlicht und einfach Freude, mit Menschen zu arbeiten.

Ich verwende für die meisten meiner Aufnahmen Available Light oder minimale Studioausrüstung, bestehend aus ein bis zwei Blitzen mit einer Softbox.

Das Thema elektronische Bildbearbeitung aka. „Photoshopping“ hat bei meinen Arbeiten fast keine Bedeutung. Ich retuschiere zwar mal eine Wimper oder einen Pickel der da nicht hin gehört, jedoch lehne ich eine komplette Retusche ab. Meine Bilder werden alle in Lightroom optimiert, generell bin ich aber der Meinung dass die Menschen auf den Bildern natürlich bleiben sollten.

 

 

 

Für alle, die jetzt genug über mich wissen geht es hier wieder zu meinem Portfolio. Für alle anderen möchte ich hier noch etwas über meine Kameras schreiben…

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Meine erste Kamera bekam ich im zarten Alter von 7 Jahren (die Delle am Objektiv hatte sie damals schon).

Meine Mutter hatte sie bei einem Preisausschreiben in einer Illustrierten gewonnen (natürlich ohne Delle). Sie wurde noch mit Rollfilmen „gefüttert“ und da es billiger war in s/w zu fotografieren, bekam ich zum „rumknipsen“ einen s/w-Film. Leider ist von meinem ersten Film kein einziges Bild etwas geworden, was aber nicht an der Kamera lag…. Ich wollte nachdem der Film voll war natürlich sofort sehen was drauf war. Anfängerfehler.

Die Beschaffung der Rollfilme gestaltete sich zunehmends schwieriger und was bekommt der Filius, wenn es keine Filme mehr gibt?  Richtig, ich bekam die abgelegte Kodak Instamatic 133 meines Vaters. Wenn ich mir jetzt die Bilder von damals ansehe, fällt mir als Erstes auf, dass sie fast immer quadratisch waren.

 

Richtig beschäftigt habe ich mich dann mit Anfang 20 mit meiner ersten analogen Spiegelreflexkamera. Die ersten Berührungen mit Zeit, Blende und Brennweite hatte ich damals in einem Volkshochschul-Kurs.

Die meisten fotografierenden Menschen – ich würde mich nicht als „Fotograf“ bezeichnen – bleiben ein Leben lang ihrer Kameramarke treu. Da ich nicht wie die Meisten bin, war meine erste SLR eine Sigma SA300. Sigma produzierte damals hauptsächlich Objektive für Canon, Minolta, Nikon und Olympus. Da verwundert es nicht, dass es für die SA300 nur Linsen aus eigenem Haus gab. Diese Erkenntnis nutzend zog ich los, einen Nachfolger zu finden, bei dem das Angebot an Objektiven besser war. Die Wahl fiel auf die Canon EOS50E. Sie begleitete mich, bis ich es für mich erschwinglich war eine gute DSLR anzuschaffen.

 

 

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Die Canon EOS 40D hat mir sehr lange Spass gemacht und wurde erst 2015 durch eine EOS 7DMark2 ergänzt. Für die verschiedenen fotografischen Herausforderungen haben sich die jeweils passenden Objektive angesammelt.